Workshop und Vorstellung am 26. November 2019 in Berlin, BHR OX bauhaus reuse

Grundsatzerklärung

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[Peter Winter]

Ambinew

Eng

noun
IPA: [amˈbɪv(ə)l(ə)ns]
There is no ideal Bauhaus, which one can learn from textbooks on the history of modern architecture or monographs on the topic. There is not only one model house duplicated endlessly, but many different houses in the modern imaginary city of Bauhaus. Further and more multi-layered understanding of Bauhaus – perhaps now once again coming into focus in the context of Bauhaus 100th anniversary –, will not only help to understand the phenomenon itself in its transformations, but will also enhance the comprehension about modern architecture and design, or modernism in general. The uncertainty of fixing the one and correct Bauhaus either ideologically or formally can’t be seen as a weakness, – or if it is a weakness then in the sense of Gianni Vattimo –, because the term ‘ambivalence’ contains in it the Latin word ‘valentia’, ‘strength’, so one can speculate that there is still power in Bauhaus to be reckoned with, although the strength of Bauhaus is perhaps in some motifs, aspects, personalities, etc., not considered (seriously) before (as referred to by the prefix ‘ambi-’, ‘around’).

[Mait Väljas]

Manifesto

Definition

[John Doe]

emancipation

Eng.
noun
IPA: [ɪˌmansɪˈpeɪʃ(ə)n]
1. Emancipation / Emancipatory Modernism addresses a broader socio-political framework of emancipation of the last 100 years based on: women’s suffrage (voting rights, membership in political parties); women’s access to education; access to professional chambers and the ability to receive professional qualification certificates; political rights: equal representation in leading state or professional positions equal marriage status (until 1945 in East and until 1970s in West a married woman was extremely restricted in her freedom and decision on her career, children, body) social rights: nurseries, kindergartens, collective eating facilitates, youth clubs,… (socialist regimes in “east” took active socio-political measures to enable women to join the working life in contrast to the “western” model of a “Hausfrau”)
Emancipatory modernism situates the individual life trajectories of female architects within the coordinates of these frameworks and their dynamics over the last 100 years. It does not really search for the stylistic coordinates, which often lead to a search of “gendered styles” or “male” and “female” architecture and leads to a too narrow categorization (“women’s ghetto”). Rather, emancipatory modernism shows different spatial patterns, different work organization, new forms of domesticity and innovative architectural typologies.

[Helena Doudova]

inquisitive

Lorem Ipsum – это текст-“рыба”, часто используемый в печати и вэб-дизайне. Lorem Ipsum является стандартной “рыбой” для текстов на латинице с начала XVI века. В то время некий безымянный печатник создал большую коллекцию размеров и форм шрифтов, используя Lorem Ipsum для распечатки образцов. Lorem Ipsum не только успешно пережил б

[Mait Väljas]

Meaning

lorem

[MeAuthor]

Das transnationale Festival re:bauhaus – modern emancipation, education, exchange in Mitteleuropa wurde initiiert durch das Goethe-Institut in Kooperation mit BHR OX bauhaus reuse, curatorial collaborative, Nationalgalerie Prag, PLATO Ostrava und zu- kunftsgeraeusche, gefördert durch Bundeszentrale für politische Bildung, Bundesstiftung Baukultur und Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds sowie in Berlin in Kooperation mit Architektenkammer Berlin, TU Berlin und Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf.

Kuration
manifesto
Robert K. Huber, BHR OX bauhaus reuse / zukunftsgeraeusche GbR
Helena Doudová, Nationalgalerie Prag

testing post – meme, May-22-2020, 5.55 PM

amsdnamsdfnan manifesto

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New Post post – Author Joe, Feb-6-2020, 1.17 PM

Das manifesto? wird nicht als eine Grundsatzerklärung, nicht als ein einheitliches, festes und fertiges „Manifest“ geschrieben, sondern ist ein aufbauendes System – als digitale Anwendung – das aus zwei korrespondierenden Teilen besteht: einem erweiterbaren Lexikon? mit Einträgen von verwandten Begriffen und einem stetig fortschreibbaren Stream? von Beiträgen. Die beiden Teile stehen sich in zwei Spalten im Dialog gegenüber – siehe auf Seite 2 und 3 die Beschreibung der Struktur und Funktion sowie eine schematische Darstellung. Das manifesto? wird erstmals in einem Workshop am 26. November 2019 in Berlin im BHR OX bauhaus reuse mit Inhalten befüllt und öffentlich vorgestellt – vgl. Seite 4. Der erste Teil, linke Spalte: das Lexikon? wird redaktionell von geladenen Autor*innen mit Einträgen, d.h. Begriff und kurze Erläuterung, nicht länger als ein üblicher Lexikon-Eintrag (beschränkte Zeichenzahl), befüllt. Die Einträge befassen sich mit dem Begriffsrahmen des Projekts re:bauhaus und stammen aus dem inhaltlichen Kontext: zum transnationalen Austausch in Mitteleuropa, zur Entstehung der Moderne in Mitteleuropa, zu den modernen Staatsgründungen und Verfassungen, zur Gleichstellung von Frau und Mann und gesellschaftlichen Emanzipation, zur Entwicklung des Funktionalismus, zum Umgang mit dem Bauhaus, etc. Die geladenen Autor*innen sind Projektpartner*innen, Akteur*innen aus dem Netzwerk und an den Projekt-Standorten, Referent*innen und geladene Gäste der Veranstaltungen oder stammen aus dem Publikum. Die Erfassung der Einträge erfolgt mittels eines Eingabe-Formulars (vgl. Seite 5), das an die Autor*innen ausgegeben wird oder direkt im Rahmen einer Veranstaltung – wie dem Workshop am 26. November. Der zweite Teil, rechte Spalte: ist ein stetig fortschreibarer Stream?, in den gepostet und an jeder Stelle angeknüpft werden kann. Es können eigene Beiträge (posts) verfasst werden, posts von anderen Medien geteilt oder relevante Text-Stellen und Fragmente aus der Literatur zitiert werden. Einzige strukturelle Regel ist das Fortschreiben. Einzige inhaltliche Regel ist das Fortschreiben im Sinne einer emanzipatorischen Moderne für eine offene, solidarische und gleichgestellte Gesellschaft. Der Stream? ist prinzipiell offen, posts werden jedoch – außerhalb von Veran- staltungen und Workshops vorab der Veröffentlichung – redaktionell gesichtet. Somit verkörpert das manifesto? auch viel mehr etwas Bleibendes – nicht als ewig feste Absichtserklärung, sondern im Sinne von etwas weiter Nutzbarem, keine Ansage sondern ein Angebot, das auch modifiziert und ausgebaut werden kann. Etwas, dass damit für alle Projektpartner*innen und Akteur*innen auch noch im nächsten Jahr und danach weiter verwendbar ist – als verbindendes Kommunikationsmedium und als Manifestation des fortwährenden Dialogs. Die Struktur und Funktion des manifesto? ist, wie auf der nachfolgenden Seite schematische dargestellt, aufgebaut:

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Public Post Form – Me, Feb-5-2020, 4.59 PM

Zum Start des manifesto findet im Rahmen der dritten Diskussionsveranstaltung des transnationalen Festivals re:bauhaus – modern emancipation, education, exchange zum Thema Verfassung – Demokratie und Baukultur (Verfassung II) eine Workshop-Session mit den Teilnehmenden des re:bauhaus-Netzwerks statt. Die Teilnehmenden des re:bauhaus-Netz- werks gehen auf die BauhausWeek100 zurück, die im Herbst 2017 initiiert durch das Goethe-Institut und kuratiert von curatorial collaborative und zukunftsgeraeusche GbR stattfand. Im Rahmen der Workshop-Session werden Lexikon-Einträge erstellt und Beiträge für den Stream erfasst. Anschließend werden die Beiträge und eine Demo-Version (Dummy) des manifesto der Öffentlichkeit als digitale Ausstellung auf Displays im BHR OX bauhaus reuse und im Rahmen der Diskussionsveranstaltung am Abend präsentiert.

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